Lebkuchentorte

Was macht man mit trockenem Lebkuchen? Man macht Torte daraus!

Ich habe mal wieder mein „Nussbiskuit“ verwendet, wobei ich die Nüsse durch geriebenen Lebkuchen ersetzt habe. Ich habe dann auch noch 25g Butter mehr dazugegeben, damit der Kuchen saftiger wird (Nüsse haben ja einen hohen Fettanteil. Leider.) Außerdem habe ich etwa 2 tl Lebkuchengewürz unter das Mehl gemischt. Gebacken habe ich sie dann in 2 20er Formen für etwa 25 Minuten.

Füllung:

  • 1 Packung Vanillepudding
  • 325ml Milch
  • 40g Zucker

Pudding kochen, zugedeckt auskühlen lassen

Den kalten Pudding aufmixen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind

  • 1 Schlag

Aufschlagen, unterheben

Ich habe meine Böden diesmal mit Ribiselmarmelade bestrichen.

Das Licht! Das Licht! Sommer muss endlich kommen! Oder ich brauche eine ordentliche Lampe… Naja…

 

 

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Macarons…

Ja… Ich weiß… Ich sollte es eigentlich aufgeben, aber irgendwie will es ja doch jeder Bäcker schaffen, die perfekten Macarons zu machen…

Schon komisch, wenn man auf einem Blech 12 perfekte und 10 extrem hässliche Hälften hat… Naja…

Ich wollte auch endlich mal meinen 2 Kammer Spritzsack ausprobieren. Daher Buttercreme, einmal mit dunkler und einmal mit weißer Schoko.

Baumkuchen

Mich hat Baumkuchen schon immer fasziniert. Obwohl ich ihn davor noch nie gegessen habe. Aber, allein schon die Optik! Die Schichten, abwechselnd braun und hell, trotzdem nicht trocken… Ich glaube ich bin verliebt!

Ich habe die fertigen Baumkuchenecken dann in Schokolade getunkt. Begonnen habe ich mit Milchschoko. Hab‘ dann aber recht schnell bemerkt, dass das wohl eher nicht genug sein wird. Und wenn ich schon nochmal das Wasserbad machen muss, kann ich ja gleich andere Schoko nehmen… Wenn ich gewollt hätte, dass sie etwas länger halten, hätte ich sie wahrscheinlich auch am Boden schokolieren müssen, damit keine Luft an den Teig kommt. Aber dass ist in unserem Haushalt eh kein Problem. Das Rezept war von Dr.Oetker, aber halbiert. Herausgekommen sind dann 32 Stück. Kunstvoll dargestellt anhand einer Paint-Skizze:

baumkuchen

Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachten, sei es mit eurer Familie, mit euren Freunden oder auch mit eurer Küche ;-). Frohe Festtage und denkt dran: Kekse sind zum Essen da!

Brownies aus der Flasche

Weihnachten ist eine der schönsten Zeiten im Jahr. Gegenseitiges Beschenken, viel gutes Essen, Familientreffen,…. da gibt es nur einen Haken: Ich bin wahnsinnig schlecht darin, das richtige Geschenk für jemanden zu finden. Zum Glück spare ich mir das, indem ich mich bei meiner Mutter dranhänge ;-). Das ist aber ohnehin eine Win-Win Situation, denn so kann sie quasi alles, was aus der Küche kommt, herschenken, ohne etwas machen zu müssen. Daher gibt es dieses Jahr für Cousinen und Frauen von Cousins (zwischen dem Ältesten und mir liegen 30 Jahre…) Backmischungen für Brownies.

Da ich nicht einfach etwas herschenken will, ohne zu wissen, ob das Rezept auch wirklich „funktioniert“, habe ich probegebacken. Vielleicht hätte ich sie 3 Minuten früher rausholen sollen, aber geschmacklich sind sie echt super! Das mit dem Brownies-aus-dem-Ofen-holen ist bei mir so ein Problem: Trotz genialem Ofen haben bei mir bis jetzt alle Rezepte doppelt so lange gebraucht. Bis auf dieses eben…

Stempelkekse mit Kürbiskernen

Vielleicht hat man es inzwischen gemerkt, aber ich sage es einfach nochmal: Ich mag Kürbiskerne! Da in meinem Adventskalender Stempelkeksstempel mit Weihnachtsmotiven (mit Ostermotiven habe ich auch Welche) waren, musste es die natürlich neben 20 Sorten Weihnachtsbäckerei auch noch geben. Ich habe dann auch noch Zuckerguss darauf gepinselt, ob dass die Kekse schöner gemacht habt, weiß ich nicht…

Das Rezept:

  • 65g Butter
  • 75g Staubzucker
  • 1 EL Kürbiskernöl

Schaumig schlagen

  • 1 Ei

Dazurühren

  • 150g Mehl
  • 50g Kürbiskerne, gerieben

Zu einem Teig kneten, für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen (eine halbe Stunde auf der Terasse bei -2 Grad geht auch)

Je nach Stempelart ausrollen und prägen

Bei 160°C etwa 11 Minuten backen

 

Kleine Ganacheblüten

Da schaut man sich ein bisschen im „Reader“ um und entdeckt dann dieses Meisterwerk: Triple-Schokoladen-Tarte von esstmehrkuchen!

Hach! Also sowas geiles muss ich doch einfach nachmachen. Und da so ein Stück Tarte schon einige Kalorien hat, brauche ich natürlich eine Alternative. Was wäre, wenn man die Tarte mit den Topfenblumen kombiniert? Das ist dabei herausgekommen:

 

Ich habe das Rezept halbiert. Trotzdem ist mir noch die Hälfte der weißen Ganache übrig geblieben. Für Milch und Dunkle habe ich dann nur noch 50g Schoko verwendet… Dafür hatte ich dann wenigstens noch etwas für die Deko übrig. (Dass ein nicht kleiner Teil davon direkt in meinem Magen gelandet ist, verrate ich jetzt lieber nicht. Psst!)

Hier nochmal, wie ich die Blüten mache. Erst einen Kreis als Boden und dann 5 Kreise Rundherum. Wenn ihr das mit richtigen Muffinförmchen machen wollt, nehmt eher 6 Kreise für den Rand.

Himbeer-Whoopies

oder auch Marshmallow-Whoopies plus.

Als Ausgangsprodukt dienen hier meine Whoopies mit Marshmallows. Dazu habe ich dann ein Himbeerpüree gemacht:

  • 250g Himbeeren
  • 1 EL Zucker

Aufkochen

Pürieren, durch ein Sieb streichen

Weiter kochen, bis der Großteil des Wassers verdampft ist

Auskühlen lassen, vielleicht mit Wasser strecken, weils sonst zu „zäh“ wird und sich nicht spritzen lässt.

Whoopies mit Marshmallowcreme füllen, dabei einen „Innenraum“ freilassen, dann das Himbeerpüree einfüllen

Für die Deko habe ich dann beide „Reste“ zusammengemischt, aber so, dass die Creme keine einheitliche Farbe hat. Dann einfach mit einer Sterntülle einen Punkt auf die Oberseite machen.