Dripping Cake

Da steht man bei Thalia, in der Restpostenabteileung, weils dort die besten Bücher gibt, und sieht dann dieses Magazin liegen. Tolle Fotos, viele Rezepte, die man wirklich nachmachen könnte und auch nicht zu teuer. Wird also gekauft.

Am Wochenende will man dann etwas nachmachen und sucht sich den „Hazelnut Dream Cake mit Buttercreme“ aus und macht sich ans Werk. Bis zu dem Punkt, an dem man zum fertigen Teig auch noch 140ml Wasser dazugeben soll. Ist halt so. Also ab in den Ofen. Für 30 Minuten. Zu dem Zeitpunkt waren gerade mein Onkel und meine Eltern in der Küche. Ich lese das Rezept laut vor und denke mir meinen Teil. „30 Minuten? Never ever!“ und Recht hatte ich! Schlussendlich habe ich ihn dann nach 1:20 aus dem Ofen geholt. In einer Konsistenz, die wir als „speckig“ bezeichnen würden…

Ich wollte dann keine Buttercreme hineinschmieren. Und da ich schon einen Pudding (als Basis) gemacht hatte, habe ich ihn einfach mit Schlag gestreckt. Ich nenne sie „Wolkencreme“…

Schlussendlich war die Torte dann gar nicht schlecht. Geschmacklich sehr gut und aussehenstechnisch… Eigentlich auch!

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