Nutellawhoopies

Das ist eigentlich Teil 2 der „Whoopie-Orgie“ (Whoopies mit Marshmallows)

An und für sich mag ich Buttercreme so gar nicht. Naja… gib‘ Nutella dazu und der Annika schmeckts… diese Buttercreme hatte so gar nichts mit „richtiger“ Buttercreme zu tun. Yum!

Das Rezept:

  • 62g Butter
  • 75g Zucker

Cremig rühren

  • 1 Ei

Verschlagen, dann in etwa 3 Teilen untermixen

  • 125g Mehl
  • 25g  Kakao
  • 1/2 tl Natron

In einer Schüssel vermischen

  • 50ml Milch
  • 25g Naturjoghurt

Auch vermischen

Beide Mischungen in die Buttermasse rühren, Mit einer flachen Tülle auf ein Backblech spritzen, bei 175°C etwa 12 Minuten backen

Die geniale Creme:

  • 50g Butter (Margarine ==> Rama)
  • 25g Staubzucker

Schön luftig-cremig schlagen

  • 50g geschmolzene Zartbitterschokolade oder Kuvertüre

Einschlagen

  • 3 El Nutella (ich rede hier NICHT von gestrichenen Esslöffeln…)

Löffelweise einrühren

  • etwas Milch

Nur dann, wenn die Creme zu fest ist. Also nach Gefühl!

Mit Sterntülle befüllen

Die restliche Creme fülle ich immer in Butterkekse. Oder wir essen sie einfach so.

Whoopies mit Marshmallows

Eigentlich habe ich an Whoopies keine guten Erinnerungen. Das waren meine ersten Backversuche und meistens unförmig und der Teig zu zäh (Weil Mehl dazugerührt und noch etwa 7 Minuten gemixt. Just don’t!). Inzwischen habe ich aber (glaube ich) verstanden, wie man das ordentlich macht. Die Whoopies selbst sind voll mit weißer Schokolade und bekommen etwas „Säure“ durch Joghurt. Die Creme habe ich aus der restlichen Rama Cremefine und 8 Marshmallows (Erinnerungen an Nachtwanderungen, Lagerfeuer und Stockbrot) gemixt. Das ist dann nicht zu süß, extrem cremig und einfach nur genial!

Das Rezept:

Whoopie-Teig:

  • 50g Butter
  • 90g Zucker

Cremig rühren

  • 1 Ei

In einem Häferl zerschlagen, in etwa 3 Teilen einschlagen (das verhindert das Gerinnen etwas)

  • 75g geschmolzene weiße Schokolade

In die Buttermasse rühren

  • 125g Mehl
  • 1/2 tl Backpulver
  • 1/2 tl Natron

Vermischen

  • 40g Naturjoghurt

Zusammen mit der Hälfte der Mehlmischung unterrühren, restliches Mehl einmischen

Mit einer glatten 11er Tülle auf ein Backblech spritzen (Ja nicht zu große Häufchen… Die Dinger gehen auf wie weißnichtwas. Daher auch genug Abstand lassen!)

Bei 175°C etwa 12 Minuten backen, Auskühlen lassen, Passende Hälften finden

  • 8 geschmolzene Marshmallows
  • 1/8 l Rama Crmefine, aufgeschlagen

Erst etwa 2 El Rama mit dem Mixer einrühren, dann den Rest mit einem Schneebesen unterheben. Mit Spritzsack und Sterntülle füllen, Kalt stellen.

Guten Appetit!

Kürbiskern-Schoko-Torte

Hallo! Ich befinde mich wieder unter den Schreibenden. Letzte Woche kam ja nix, weil ich mit meinem Onkel unterwegs war und sonst das ganze Wochenende bei meiner Tante verbracht habe. Dort gibt es zwar auch eine Küche, aber trotzdem… Zuhause geht’s halt besser. Mit meinem Onkel war ich im Kletterpark. Das war Teil 2 meines Firmgeschenks. Der 1. Teil war die Lipizzanergala am Heldenberg. Aber die größte Überraschung war, meine (Taufpatin)Tante nach ziemlich genau 10 Jahren wieder zu sehen. Auch ohne Süßes ein geniales Wochenende!

Da ich jetzt wieder zu Hause bin, darf auch der Ofen wieder aufgedreht werden. Deshalb gab es für uns eine Kürbiskern-Schoko-Torte. Das Rezept für die Creme ist improvisiert: Der Rest meines Vanilletoppings plus dem restlichen Mascarino plus eine halbe Flasche Rama Cremefine zum Schlagen. Die Böden sind je ein 3-Ei-Nussbiskuit, einmal mit 30g Kakao und einmal mit Kürbiskernen statt Nüssen. Gebacken in 22er Tortenringen.

 

Kürbiskerncookies

Ein Vorteil von „Ich-lebe-am-Land-und-bekomme-deshalb-immer-Backzutaten“: Du bekommst viel. Aber was damit machen? Dieses Wochenende waren es Kürbiskerne. Eigentlich hätte ich damit garnichts machen müssen, weil wir die ohnehin pur essen, aber ich wollte mal etwas experimentieren. Deshalb habe ich Kübiskerncookies gemacht. Und glaubt mir… Sie waren Grün :(. Nur auf dem Foto sieht man das leider nicht.

Das Rezept:

  • 110g Butter
  • 15ml Kürbiskernöl
  • 125g Kristallzucker

Schaumig rühren

  • 1 Ei

Noch schaumiger rühren

  • 140g Mehl
  • 1/2 tl Backpulver
  • 1 Msp. Natron

Mit einem Löffel einrühren

  • 150g Schokolade
  • 100g Kürbiskerne

Hacken, dann in den Teig rühren

Bei 170°C etwa 12-15 min Backen

Guten Appetit!

Mohntorte

Von Zucchini zu Mohn…. oder warum ich mit Mohn eine Hassliebe führe…

Erinnert ihr euch noch an meine Hommage an den Nussstrudel? Naja… Das war nur die halbe Wahrheit. Wortwörtlich. Die Hälfte des Germteigs wird nämlich zu Mohnstrudel verarbeitet. „Hab‘ ich nix dagegen. Ess ich halt Nuss.“ Zitat von der 5-Jahre-Annika. Um ehrlich zu sein… Ich bin noch immer Team Nuss. (Zurecht!!!). Mohn ist zwar auch extrem gut, Nuss ist aber einfach noch 10x besser…

Jetzt hatte ich aber trotzdem Lust auf Mohn. Und eigentlich wars wieder Restlverwertung. Weil Topfen. Und deshalb gibt es Mohntorte mit einer Extraschicht Mohnfülle (original, bitteschön!), Ribiselmarmelade und Topfencreme. Ich weiß nicht… Irgendwie ist das genau das, was ich mit meiner Heimat verbinde… Deshalb ist sie auch mit Walnüssen verziehrt.

Das Rezept für den Kuchen ist dieses hier. 3 El Mohn ist  halt mal viel zu wenig… Ich hab‘ 5 daraus gemacht. Außerdem hab ich die Böden in 2 20cm Backrahmen gebacken und dann durchgeschnitten.

Die Mohnfülle:

  • 250ml Milch
  • 175g Zucker

Aufkochen (ich weiß, das ist eigentlich zu viel Zucker… Aber schmecken tut’s halt)

  • 200g Mohn

Dazurühren, „Eindicken“ lassen, auskühlen

Topfencreme:

  • 250g Topfen
  • 100g Mascarpone (musste auch weg… kann man aber auch weglassen)

Glattrühren

  • 250ml Schlagobers

Aufschlagen, dann in 2 Teilen unterheben

Die Böden jeweils mit 2 El Ribiselmarmelade bestreichen (auch den „Deckel“)

Die Mohnfülle vierteln, ein Viertel auf den Boden streichen, dann ein Viertel der Creme darüber, einen Boden darauf, wiederholen

Das letzte Cremeviertel in einen Spritzbeutel füllen, Rosen aufdressieren, mit Walnüssen dekorieren

Fertig!